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UNSERE ARBEIT EINES JAHRES

Geschäftsbericht 2016

Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016.
für das Geschäftsjahr 2016.

Beratung und Überwachung des Vorstands

Im Geschäftsjahr 2016 hat der Aufsichtsrat pflichtgemäß und umfassend alle Aufgaben wahrgenommen, die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegen. Er hat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens kontinuierlich überwacht und beraten. Der Vorstand ist seinen  Informationspflichten vollumfänglich nachgekommen und hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend in schriftlicher und mündlicher Form über alle wesentlichen Fragen der Geschäftsentwicklung und -politik, die wirtschaftliche Lage sowie die Entwicklung des Konzerns unterrichtet. Der Aufsichtsrat war dabei in sämtliche für das Unternehmen grundlegende Entscheidungen und bedeutende Geschäftsvorgänge unmittelbar eingebunden und hat sich von der Recht-, Zweck- und Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung überzeugt. Die Mitglieder des Aufsichtsrats hatten stets ausreichend Gelegenheit, sich in den Sitzungen aktiv und kritisch mit den Berichten, Anträgen und Beschlussvorlagen des Vorstands auseinanderzusetzen wie auch eigene Anregungen einzubringen.


Im Berichtsjahr 2016 haben vier ordentliche Sitzungen am 28. April 2016, 7. Juli 2016, 5. Oktober 2016 und 14. Dezember 2016 stattgefunden. Die nach Gesetz oder Satzung erforderlichen Beschlüsse hat der Aufsichtsrat nach gründlicher Prüfung und Beratung gefasst. Über besonders dringliche Geschäftsvorgänge für das Unternehmen wurden in begründeten Ausnahmefällen die erforderlichen Beschlüsse im Rahmen von schriftlichen Verfahren gefasst. Bei besonderer Bedeutung oder Dringlichkeit informierte der Vorstand den Aufsichtsrat auch außerhalb der Sitzungen über Geschäftsvorgänge. Auch zwischen den Gremiensitzungen standen der Aufsichtsratsvorsitzende und die Vorsitzenden der Ausschüsse mit dem Vorstand, insbesondere mit dessen Vorsitzendem, in einem regelmäßigen Informations- und Gedankenaustausch, um sich über die Geschäftsentwicklung, aktuell anstehende Entscheidungen, das Risikomanagement sowie bedeutende Einzelmaßnahmen zu informieren.

Schwerpunkte der Tätigkeit des Aufsichtsrats

In mehreren Sitzungen hat sich der Aufsichtsrat im abgelaufenen Geschäftsjahr mit der Fortführung der Entsorgungsverträge der AWISTA Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung mbH und der Stadtwerke Düsseldorf AG ab dem Jahr 2019 beschäftigt. In der Sitzung am 7. Juli 2016 hat der Aufsichtsrat der Abgabe eines entsprechenden Angebots an die AWISTA zugestimmt.

Des Weiteren ließ er sich regelmäßig über die ersten Betriebserfahrungen mit der im Januar 2016 nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit in Betrieb genommenen GuD-Anlage unterrichten. Die Anlage auf der Lausward läuft stabil und ist gut ausgelastet.

Im April 2016 hat sich der Aufsichtsrat auf Antrag des Vorstands ausführlich mit der Frage beschäftigt, inwieweit Joint Ventures einschließlich Unternehmensausgründungen mit Partnern aus anderen, d.h. nicht energiewirtschaftlichen Wirtschaftszweigen vom Unternehmensgegenstand gemäß § 3 der Satzung der Stadtwerke Düsseldorf gedeckt sind. Exemplarisch wurden mögliche Partnerschaften mit der Wohnungswirtschaft, der Versicherungswirtschaft und Geräteherstellern erörtert. Der Aufsichtsrat gelangte zu der Auffassung, dass die Realisierung entsprechender Geschäftsmodelle mit hybridem Charakter typisch für die Entwicklung der Energiewirtschaft im Zeitalter von Energiewende und Digitalisierung ist und daher vollständig vom Unternehmensgegenstand der SWD gedeckt ist.

Weiterer Schwerpunkt waren im Jahr 2016 die Beratungen und die Beschlussfassung des Aufsichtsrats über die Anpassung der Organisation der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH (NGD) und des Bereichs OE 150 Erzeugung und Entsorgung. Die vorgeschlagene Umorganisation stellt eine sinnvolle strategische Maßnahme dar, qualifizierte Personalressourcen für die NGD schon heute bereitzustellen, den Integrationsprozess frühzeitig anzustoßen und die Übergangszeit bis zur erwarteten Außerbetriebnahme der Erzeugungsanlagen über flexible Dienstleistungsverträge zu gestalten. Inzwischen ist auch die Bundesnetzagentur über den geplanten Schritt informiert.

Des Weiteren hat sich der Aufsichtsrat ausführlich mit den Fragen der zukünftigen Förderung hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) beschäftigt. Im Oktober 2016 hat die EU-Kommission die Novelle zum deutschen KWK-Gesetz genehmigt. Zum Jahresende erging dann auch der Bescheid der Genehmigung zur Einzelnotifizierung der GuD-Anlage.

Ausführlich befasste sich der Aufsichtsrat mit der Kooperation „RheinSchiene“. Im Rahmen des Projekts „Netzleitstelle der Zukunft“ ist die Umstellung der drei Netzbetriebe in Düsseldorf, Duisburg und Köln auf eine einheitliche Leittechnik (RheinSchiene READY) geplant. Sie soll am 31. März 2019 an den drei Standorten der Partner fertig implementiert für die Inbetriebnahme zur Verfügung stehen. Seitens der Finanzbereiche aller beteiligten Unternehmen wurde die Wirtschaftlichkeit des Projektes RheinSchiene READY bestätigt. Effekte sind insbesondere die Standardisierung/Optimierung des Systems und Einsparungen bei den Wartungskosten. Auch werden weitere gemeinsame Themen im Rahmen der RheinSchiene in den Fokus genommen, so z.B. der Einsatz der „CDMA 450 MHz“-Technik, die Umstellung von L- auf H-Gas und technische Vereinheitlichungen mit dem Ziel von Einkaufsbündelungen.

Ein weiteres Schwerpunktthema in den Beratungen des Aufsichtsrats war im Geschäftsjahr 2016 die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsfelder. So ist zum 1. Mai 2016 die Gesellschaft für Energieeffizienz (GfE) gegründet worden. Die Gesellschafter sind die GC-Gruppe (54%), Stadtwerke Düsseldorf AG (26,4%), IHD (13,6%) und Rolf Weber (6%). Gegenstand der GfE ist die Entwicklung und der Vertrieb eines Internetportals zur Vermarktung von energienahen Dienstleistungen und Energie. Die erste Online-Vertriebsanwendung ist die Thermobox für EVU‘s und Fachhandwerker im Heizungsbereich. Mit der Thermobox können standardisierte Lösungen im Leistungsbereich bis 250 kW konfiguriert und angeboten werden.

In der Sitzung des Aufsichtsrats am 14. Dezember 2016 hat der Aufsichtsrat entsprechende Zielgrößen für den Anteil weiblicher Mitglieder im Aufsichtsrat und im Vorstand festgelegt. In der Aufsichtsratssitzung am 7. September 2015 wurde über die Ziele des Anteils der Frauen in Führungspositionen in der ersten und zweiten Führungsebene bei der SWD AG berichtet. Ferner ist über den Anteil der Frauen in Führungspositionen bei der NGD und der AWISTA berichtet worden. Diese erstmaligen Festlegungen zum Frauenanteil konnten maximal bis zum 30. Juni 2017 erfolgen. Aus diesem Grunde wird der Vorstand SWD im ersten Halbjahr 2017 für die Folgezeit über den Frauenanteil erneut Zielgrößen für den Anteil weiblicher Mitglieder auf den Führungsebenen 1 und 2 festlegen und hierüber berichten. Gleiches gilt für die Netzgesellschaft Düsseldorf und die AWISTA.

Auch stimmte der Aufsichtsrat der Ausweitung der immobilienbezogenen Aktivitäten zu. SWD verfüge über attraktive, betrieblich nicht mehr notwendige Grundstücksflächen, die für eine immobilienwirtschaftliche Nutzung im Düsseldorfer Stadt-gebiet zur Verfügung stehen. Derartige Flächen sind bisher entwickelt und anschließend an Investoren veräußert worden. Nunmehr will man die Grundstücke selbst bebauen und die Immobilien in Ausstattung mit SWD-Produkten wie beispielsweise Fernwärme, Smart Home oder Elektromobilität und in Entwicklung neuer Geschäftsmodelle selber betreiben. Eine Vielzahl der identifizierten Geschäftsmodelle weisen einen direkten oder indirekten Immobilienbezug auf. Beispielsweise stehen mit der Vermietung von Mikroapartments und dem Betrieb von Coworking-Flächen eine Reihe interessanter Betreibermodelle zur Verfügung. Gewerbliche Immobilien sind nicht ins Auge gefasst. Man will eine eigenständige Hauptabteilung Immobilienmanagement gründen.

In diesem Zusammenhang hat der Aufsichtsrat der Bestellung von Herrn Bernhard Hintzen als Leiter für die neu zu schaffende Stelle „Immobilienmanagement“ zugestimmt. Weiter-hin stimmte der Aufsichtsrat der Einstellung von Frau Dr. Charlotte Beissel als Leiterin für die OE 310 zum frühestmöglichen Zeitpunkt und der Erteilung einer Prokura an diese zu. Ebenso stimmte der Aufsichtsrat der Bestellung von Herrn Dr. Jörn Grothe als Leiter für die OE 170 zum frühestmöglichen Zeitpunkt nebst Erteilung einer Prokura an diesen zu.

Über alle weiteren Geschäftsvorgänge von besonderer Bedeutung sowie grundsätzliche Fragen der Unternehmensplanung und -steuerung hat der Vorstand den Aufsichtsrat in den regelmäßigen Sitzungen umfassend und in der gesetzlichen Form informiert. Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den genehmigten Plänen wurden im Einzelnen vom Vorstand vorgetragen und ausführlich begründet. Im Rahmen der Befassung mit der Wirtschaftsplanung nahm der Aufsichtsrat die Mittelfristplanung für die Jahre 2018-2020 zur Kenntnis und stimmte dem vom Vorstand vorgelegten Budget für das Jahr 2017 zu.

Über die aktuelle Marktsituation, den Gang der Geschäfte und die Rentabilität der Gesellschaft und des Konzerns mit seinen Beteiligungen, insbesondere über die aktuelle Umsatz- und Ergebnisentwicklung sowie die Finanzsituation berichtete der Vorstand kontinuierlich und ausführlich.

Weitere Themen der Beratung und Beschlussfassung waren die Prüfung von Geschäften und Maßnahmen, die der Zustimmung des Aufsichtsrats bedürfen sowie die Erteilung der Zustimmung u.a. in folgenden Angelegenheiten:

Änderungen der Grundversorgungspreise Erdgas
Preisanpassung Grundversorgung Strom
Verkauf sowie Verpachtung von Gebäuden und Grundstücken

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich der Aufsichtsrat zudem mit der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und des internen Revisionssystems befasst und wurde vom Vorstand hierüber sowie über die Compliance der Gesellschaft und des Konzerns informiert. Des Weiteren befasste sich der Aufsichtsrat mit der Überwachung der Rechnungslegung und mit der Abschlussprüfung, insbesondere mit der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers und den vom Abschlussprüfer zusätzlich erbrachten Leistungen.

Tätigkeit der Ausschüsse des Aufsichtsrats

Zur effizienten Wahrnehmung seiner Aufgaben hat der Aufsichtsrat drei Ausschüsse gebildet. Die Ausschüsse haben die für die Behandlung im Plenum des Aufsichtsrats anstehenden Beschlüsse und weitere Themen vorbereitet. Der Finanzausschuss des Aufsichtsrats hat im Jahr 2016 viermal und der Personalausschuss des Aufsichtsrats ebenfalls viermal getagt. In den jeweils folgenden Sitzungen des Aufsichtsrats berichteten die Ausschussvorsitzenden über die Beratungen in den Ausschusssitzungen. Der Ausschuss für Vorstandsangelegenheiten hat zweimal getagt. Eine Sitzung des gemäß § 27 Abs. 3 MitbestG gebildeten Vermittlungsausschusses war nicht erforderlich.

Jahresabschluss

Der vom Vorstand nach den Regeln des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellte Jahresabschluss der Stadtwerke Düsseldorf AG zum 31. Dezember 2016 sowie der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016 wurden durch den Abschlussprüfer, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, unter Einbeziehung der Buchführung gemäß dem Prüfungsauftrag und unter Berücksichtigung der festgelegten Prüfungsschwerpunkte geprüft. Die Prüfungen ergaben keine Einwendungen, so dass ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt wurde. Ferner befasste sich der Abschlussprüfer im Rahmen der Prüfung des Jahresabschlusses auch mit dem vom Vorstand gemäß § 91 Abs. 2 AktG eingerichteten Informations- und Überwachungssystem zur Risikofrüherkennung. Wesentliche Feststellungen wurden hierzu nicht getroffen. Der Abschlussprüfer war von der Hauptversammlung am 7. Juli 2016 gewählt und vom Aufsichtsrat mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2016 und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2016 beauftragt worden.

Auch der vom Vorstand nach § 312 AktG aufgestellte Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen (Abhängigkeitsbericht) für das Geschäftsjahr 2016 ist vom Abschlussprüfer geprüft worden. Nach sorgfältiger Prüfung dieses Berichts erteilte der Abschlussprüfer am 1. März 2017 folgenden Bestätigungsvermerk:

„Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass

1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind,
2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war.“

Die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers nebst Abschlussunterlagen und Gewinnverwendungsvorschlag wurden nach Vorprüfung durch den Finanzausschuss sämtlichen Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig vor der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats zugeleitet. In der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats und in der vorbereitenden Sitzung des Finanzausschusses erläuterte der Vorstand die Unterlagen. An diesen Sitzungen nahm ebenfalls der Abschlussprüfer teil und berichtete über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung. Er berichtete ferner darüber, dass keine wesentlichen Schwächen des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems bezogen auf den Rechnungslegungsprozess vorliegen und informierte über von ihm zusätzlich zur Abschlussprüfung erbrachte Leistungen sowie darüber, dass keine Umstände vorliegen, die seine Befangenheit besorgen lassen. Den Mitgliedern des Finanzausschusses und des Aufsichtsrats stand der Abschlussprüfer für ergänzende Fragen und Auskünfte zur Verfügung.

Der Finanzausschuss befasste sich eingehend in seiner Sitzung vom 22. März 2017 mit dem Jahresabschluss, dem Lagebericht, dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und dem Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG und erhob nach eigener Prüfung und nachdem er die Berichte und Prüfungsergebnisse des Abschlussprüfers zustimmend zur Kenntnis genommen hatte, keine Einwendungen. Dem Aufsichtsrat empfahl er, den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 nebst dem zugehörigen Lagebericht sowie den Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG zu billigen und dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns zuzustimmen.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht, den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und den Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG seinerseits eingehend geprüft. Nach Kenntnisnahme der Berichte und Prüfungsergebnisse des Abschlussprüfers und nach Entgegennahme des Berichts des Vorsitzenden des Finanzausschusses über die Beratungen und Prüfungen des Ausschusses zur Vorbereitung der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats sowie nach seinen eigenen Prüfungen ergaben sich für den Aufsichtsrat nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfungen keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2016, den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016, den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und den Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG (insbesondere die Erklärung des Vorstands am Schluss des Berichtes über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen). Die Gesellschaft wurde nach Überzeugung des Aufsichtsrates durch die Konzernbeziehungen nicht benachteiligt.

Der Aufsichtsrat stimmte dem Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses und des Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen durch den Abschlussprüfer zu. Er billigte daraufhin in seiner Bilanzsitzung am 5. April 2017 den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016, der damit festgestellt ist, sowie den Lagebericht.

Der Abhängigkeitsbericht nach § 312 AktG für das Geschäftsjahr 2016 wurde dabei ebenfalls gebilligt. Ferner hat sich der Aufsichtsrat in der Bilanzsitzung dem Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2016 angeschlossen.

Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand

Im Berichtsjahr 2016 hat es im Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf AG zwei Personalveränderungen auf Seiten der Anteilseigner gegeben. Herr Dr. Christian Thewißen wurde durch gerichtlichen Beschluss mit Wirkung ab dem 28. Januar 2016 als Nachfolger von Herrn Dr. Stefan Webers, der sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats mit Wirkung zum 18. Januar 2016 niedergelegt hat, bestellt. Herr Jochen Adenau schied zum 31. März 2016 aus dem Aufsichtsrat aus. Durch Beschluss des Amtsgerichts Düsseldorf wurde mit Wirkung ab dem 27. April 2016 Herr Rainer Allmannsdörfer als Nachfolger bestellt. Auf Seiten der Arbeitnehmervertreter schied Herr Dr. Frank Schaefer mit Wirkung zum 12. August 2016 aus dem Aufsichtsrat aus. Als sein Nachfolger wurde Herr Dr. Lasse Pütz mit Wirkung ab dem 6. September 2016 gerichtlich bestellt. Den ausgeschiedenen Mitgliedern dankt der Aufsichtsrat für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand, dem Betriebsrat sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtwerke Düsseldorf-Konzerns für die von ihnen geleistete Arbeit und ihren Einsatz im Geschäftsjahr 2016.


Düsseldorf, den 5. April 2017

Der Aufsichtsrat


DR. BERNHARD BECK
VORSITZENDER